Das Netzwerk Improvisierte Musik Moers (nimm!) wird gefördert durch die Kunststiftung NRW und durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Meine erste Woche in Moers

Seit dem 1.2. lebe ich also jetzt in der Residenz. Eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, erstmal viel Zeit allein zu verbringen, denn schließlich kenne ich hier ja noch gar niemanden. Es war dann aber doch recht viel los hier.

Die ersten Tage habe ich damit verbracht, das Haus etwas umzugestalten. Ich habe in jedes Zimmer ein Bett gestellt, damit ich Musiker einladen kann, die dann auch hier übernachten können. Als erstes werden davon meine Studenten Gebrauch machen, wenn sie am 10.3. nach Moers kommen, um hier zu spielen.

Ich habe viele neue nette Menschen kennengelernt, und es werden sicher interessante Projekte aus diesen Begegnungen entstehen. Ich bin also sehr neugierig auf die nächsten Monate!

Ein paar Konzerte sind schon fest geplant:

Am 9.3. spiele ich mit dem Cellisten Jörg Brinkmann ein Duokonzert im Peschkenhaus

Am 10.3. spielt das Maxim Tartakovski Sextett Jazz aus den 20er Jahren in der Dorfkirche Repelen (Nachmittags) und in der Röhre (Abends)

Am 22.3. trete ich mit Britta Flechsenhar (voc), Christian Kögel (git) und Jerry Granelli (dr) im Stadttheater auf.

Die Klanguhr haben wir vor ein paar Tagen vom Rathausplatz wieder abgebaut. Ich denke aber, daß sie im Laufe des Jahres noch einmal zu hören sein wird.

Mehr fällt mir gerade nicht ein. Bis bald!

Michael

 

Michael Schiefel

Liebe Moerser!

Ich freue mich sehr, im nächsten Jahr Euer Improviser in Residence zu sein! Natürlich habe ich schon viele Ideen für das kommende Jahr, aber die werde ich Euch erst nach und nach verraten!

Zur Begrüßung möchte ich im Januar eine Klanginstallation vorstellen: Es ist eine gesungene Uhr für die Stadt Moers. Aus den Sekunden, Minuten und Stunden entsteht ein Klangteppich, aus dem man die Uhrzeit heraushören kann. Wer mag, kann immer mal wieder vorbei kommen und hören, wie die verschiedenen Tageszeiten so klingen. Die Uhr wird im Januar im öffentlichen Raum ausgestellt. Wo genau sie zu finden ist, verrate ich auch noch nicht.

Jetzt wünsche ich erstmal allen Bürgern der Stadt Moers einen geruhsamen Jahreswechsel. Wir sehen uns im neuen Jahr!

Bis bald,
Michael Schiefel

Einladung zu Phil Minton’s Feral Choir

Vom 5.-7. Oktober werde ich den Sänger Phil Minton nach Moers einladen.Einige Moerser werden ihn schon aus der  Nachtstimmenserie 2011 kennen, wo er im Duo mit der Cellistin Audrey Chen gesungen hat.Das Kunzler Jazz Lexikon beschreibt ihn als einen Vokalisten mit „schier unglaublichen und unheimlichen Sounds, für die es weit und breit nichts Vergleichbares gibt“ (Zitat)

 

Phil Minton wird in den Tagen einen seiner mittlerweile weltberühmten “Feral Choirs” leiten, eine Serie von Workshops die freie Improvisation und das Experimentieren mit der eigenen Stimme erforscht.

Der Chor wird eigens für das Projekt aus interessierten Sängern und Nichtsängern zusammengestellt .Das Material das in den drei Workshops erarbeitet wird, wird am 07.10 um 20 Uhr in einem Doppelkonzert im Bollwerk vorgestellt.

In der ersten Hälfte des Konzertes tritt Phil Minton’s Feral Choir auf, in der zweiten Haelfte singt Phil Minton zusammen mit dem niederlaendischen Bassisten Luc Ex und Ingrid Laubrock am Saxophon.

Die Workshops sind am 5. und 6.10 jeweils von 18.30-21H und am 7. von 17.-18.30, danach folgt das Konzert um 20H.

Phil Minton’s Feral Choir Workshop, Bollwerk 107, Homberger Straße 107  47441 Moers, Erfahrung nicht notwendig, Anmeldung erforderlich bei Sabine Lange/Kulturoffemsive Moers sabine.lange@n1mm.de, Kursgebühr €40/€30 erm.,

 

Einige Zitate von ehemaligen Teilnehmern:

 

“Danke fur diese fantastische Erfahrung.Sie haben uns ermoglicht uns auszudruecken wie nie zuvor.”

 

“Nachdem ich mit dem feral Choir gesungen habe, fuehlte ich mich beschwingt und lebendig.Meine Stimme fuehlte sich grosser and und ich schätze immer noch was ich damit tun kann”

 

Phil Minton ist ein Sänger, des Avantgarde Jazz und der freien Improvisationsmusik der als Jazz-Trompeter begann. Als Vokalist gilt er mit „schier unglaublichen und unheimlichen Sounds, für die es weit und breit nichts Vergleichbares gibt“ (Kunzler,Jazz Lexikon)  als eine feste Größe in der Szene der freien Improvisatoren.In Workshops unterrichtet Phil Minton als Chorleiter unter dem Namen The Feral Choir die Teilnehmer in seiner Art des Improvisationsgesangs.

Sein Gesangsstil ist voller ekstatischer Momente und fantasievoller Geräuschanreicherungen.Daneben trägt er auch gefühlvolle Balladen vor. 1988 wurde er von der Zeitschrift Jazz Forum als bester männlicher Sänger Europas anerkannt. Er ist an zahlreichen Plattenaufnahmen beteiligt.

 

Aus Wikipedia

Workshop mit Anne Terhaef and der Echenbergschule

Heute haben Anne Trehaef, die Theaterpaedagogin vom Schlosstheater und ich einen Klangworkshop mit Kindern aus der 4. Klasse der Eschenbergschule gemacht.

Die Kinder (und die Lehererin!) waren super und haben mit total viel Phantasie (schreibt man das jetzt eigentlich mit “F”?) zusammen aus einfachen Materialien wie Papier, Holz, Glas und Plastik verschiedene Klaenge erarbeitet und einander vorgestellt.Danach haben wir durch  ein Stueck gespielt dass durch Handzeichen immer wieder veraendert wurde.

Hier zwei kleine Videos, mit nicht so toller Soundqualitaet…aber man bekommt einen Eindruck

IMGP1691 IMGP1692

 

Ich bin fix und fertig vom Buecken und Wiederaufstehen, muss ich leider zugeben ;-( man wird nicht juenger.

 

listening session

Gestern war die erste Musiklabor Session, die (mir zumindest) viel Spass gemacht hat.

Morgen werden mein Vorgaenger Achim Tang und ich um von 12 Uhr bis 13.30 Gruppen die auf dem Moerser Festival spielen in der Buecherei vorstellen.Wir spielen CDs und reden ueber die Musik.

Musiklabor in der Musikschule Moers

nachdem ich mich im ersten Teil meines Aufhalltes hier eher mit der Kontakaufnahme beschaeftigt habe (und auch damit frischen Koriander in Geschaeften zu suchen…was ungefaehr 2 Wochen gedauert hat…a girl needs her comfort food) geht es jezt so langsam mit dem Praktischen los – letzte Woche habe ich ein Solokonzert in der Redaktion der Rheinischen Post gespielt, was sehr viel Spass gemacht hat.

An diesem Donnerstag ist die erste Session des ‘Musiklabor’, wo es die Moeglichkeit gibt musikalische Improvisation zusammen zu entdecken.

Um 17.45  geht es los, und zwar im Kammersaal der Musikschule Moers. Es wird 6 Sessions geben und die Einschreibegebuehr betraegt nur €10 (also €1.66666 pro Session, wer kann denn da nein sagen?)Abmeldeformulare gibt es an der Muikschule oder ueber Email  moerser.musikschule@moers.de

Bis dann?!

Konzert im Bollwerk

Danke an alle die zu Achim Tangs Abschluss – und meinem Begruessungskonzert ins Bollwerk gekommen sind!Ein toller Empfang -

 

Hallo Moers

Ich bin kein Blogger…muss ich ja nach Statistiken auch gar nicht sein…ich habe mal (irgendwo) gelesen dass weitaus mehr Maenner als Frauen bloggen und halte mich daran.Sogar als Kind und Teenager habe ich mehrmals unerfolreich versucht Tagebuecher zu fuehren – es dauerte nie laenger als ein paar Wochen, es gab einfach Besseres zu tun, so schien es.

Aber die letzten 2 Tage verdienen einen Eintrag – ich bin gestern morgen nach einer langen Reise von NY hier in Moers angekommen um mein “Improviser in Residence” Programm anzutreten.Nach dem ersten Schock nicht mehr in einem englischsprachigen Raum, geschweige denn in NY zu sein, fange ich jetzt an mich hier einzufinden.

Heute gab es eine Pressekonferenz wo ich mehrere nette Menschen kennengelernt habe. Besonders hat es mich gefreut mich mit Achim Tang (den ich hier abloese) auszutauschen, er scheint wirklich ein engagiertes und volles Programm aufgestellt zu haben.Einiges davon werde ich gerne uebernehmen und versuchen weiterzufuehren.

Morgen abend spielen wir dann zusammen im Bollwerk in Moers, als erstes Set eines Doppelkonzertes, sozusagen sein Abschied- und mein Einweihungskonzert.Der zweite Set wird von Achim Tangs Gruppe Nanoschlaf gespielt.Wir fangen um 20 Uhr an, Einlass ist um 19.30 Uhr.

http://www.bollwerk107.de/index.php?id=28

Bis dann?

Ingrid Laubrock

Zum Schluss

Es ist kaum zu glauben, dass das Jahr schon vorbei ist! In der Kleinen Allee fallen die Blätter von den Kastanien, im Garten der „Improviser Residenz“ verbuddeln die Eichhörnchen emsig ihre Wintervorräte und beim Kodi am Neumarkt werden Weihnachtsmänner aus Schokolade verkauft. Es ist kaum zu glauben, aber meine Zeit in Moers geht zu Ende. Gerade erst haben wir im Café Mondrian unser Einstandskonzert gespielt, alles war aufregend und neu und ich war voller Pläne und Ideen. Inzwischen ist das „Mondi“ so was wie meine Stammkneipe geworden, ich sitze auf der Terrasse in der Sonne und versuche, eine Bilanz zu ziehen.

Binsenweisheiten und Sprichwörter: es war ein tolles Jahr für mich! Stadtmusiker in Moers zu sein ist eine spannende und erfüllende Aufgabe. Die Möglichkeit, hier mit Unterstützung und reger Beteiligung der Menschen aus der Stadt Projekte zu initiieren und durchzuführen hat mich inspiriert und bereichert – und ich habe viel dabei gelernt. Besondere Höhepunkte? Wo soll ich anfangen? Zuerst fällt mir das Konzert „One Residence Four Improvisers“ ein, zu dem ich alle meine Vorgänger im September ins Bollwerk 107 eingeladen hatte. Mit dem „Improviser in Residence“ gibt es in Moers seit 2008 ein deutschlandweit einzigartiges Stipendium für improvisierende Musiker. Das Programm wird zur Gänze aus Mitteln der Kunststiftung NRW finanziert. Schon gleich zu Beginn meiner Zeit hier habe ich erlebt, wie stark der „Improviser“ mittlerweile in das kulturelle Leben der Stadt integriert ist: viele Menschen kamen auf mich zu, waren neugierig und fragten nach meinen Plänen und Vorhaben. So habe ich mich von Anfang an eingeladen gefühlt und ein grosses Interesse an meiner Arbeit wahrgenommen. Mit der gemeinsamen Performance aller vier Musiker, die bisher im Rahmen des Programms für jeweils ein Jahr in Moers gelebt und gearbeitet haben, konnten wir die Bedeutung des Stipendiums einmal mehr unterstreichen. Und unser auf dem Konzert geäusserte Wunsch ist in Erfüllung gegangen: auch 2012 wird ein „Improviser“ in Moers residieren.

Ein weites Highlight war (und ist!) für mich das „nimm Musiklabor“, welches ich in Zusammenarbeit mit der Moerser Musikschule im Frühjahr ins Leben gerufen habe und in dem wir noch immer zusammen arbeiten. In diesem Projekt waren interessierte Moerserinnen und Moerser eingeladen, sich in wöchentlichen Proben aktiv mit experimenteller Musik auseinander zu setzen und so ein besseres Verständnis für diese Form aktuellen Musikschaffens zu entwickeln. Zu meiner grossen Freude ist hier ein lebendiges Ensemble entstanden, in dem sich Menschen mit unterschiedlichsten musikalischen Vorlieben und Erfahrungen mit bemerkenswerter Offenheit eine gemeinsame musikalische Sprache erarbeitet haben. Die Teilnehmer sind zwischen 11 und 61 Jahren alt: eine solche, Generationen übergreifende Zusammenarbeit habe ich in meiner langen Praxis nur sehr selten erlebt.

Dass das internationale „moers festival“ für jeden hier arbeitenden Musiker von grosser Bedeutung ist muss nicht extra erwähnt werden. So bildete selbstverständlich der Auftritt im Hauptprogramm des Festivals einen weiteren Höhepunkt meiner Residenz. Und damit nicht genug: neben dem Konzert mit der Band „tørn“ am Pfingstsonntag, für die ich eigens zu diesem Anlass ein neues Programm geschrieben hatte, wurde ich ein zweites Mal auf die grosse Bühne im Festivalzelt eingeladen. Im Rahmen der 2011 erstmalig realisierten Veranstaltung „Open House“ konnte ich mit verschiedenen Ensembles aus Moers in diesem grossartigen Rahmen auftreten. Nicht nur das oben erwähnte „Musiklabor“ kam dabei zum Zuge, auch die tolle Big Band der Anne Frank Gesamtschule war dabei und spielte eine weitgehend von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltete Komposition. Last but not least habe ich zusammen mit dem grossartigen jungen Pianisten Jakob Sommer zusammen improvisiert. Das „Open House“ wird, wie ich hoffe, auch im kommenden Jahr wieder viele Menschen aus Moers und Umgebung ins Festivalzelt locken und einmal mehr beweisen, wie viel kreatives Potential die Kulturstadt am Niederrhein beherbergt.

Fast nahtlos an das „Open House“ schloss sich die Projektwoche „moving moers“ an, eine Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Moers, dem Netzwerk Improvisierte Musik Moers und dem Jungen Schlosstheater. Die Performance im öffentlichen Raum am Ende der Projektwoche, an der ich mit einer Gruppe von Jugendlichen aus der Justus von Liebig Schule teilnehmen konnte, gehört für mich ebenso zu den Höhepunkten des Jahres, wie die schönen „Orchester“ Workshops mit den Kindern der Adolf Reichwein Grundschule oder die Zusammenarbeit mit der Dorsterfeld Schule im Rahmen des Programms „Jedem Kind ein Instrument“.

Und dann natürlich die Kooperation mit dem Schlosstheater! Mit der gemeinsamen Produktion „Hin und Weg“ ist ein wunderbarer Abend entstanden, der mir sehr am Herzen liegt und den wir hoffentlich noch oft spielen dürfen. Was dieses kleine Theater mit seinem grossartigen Ensemble, den engagierten Technikern und der ganzen Crew unter der Leitung von Ulrich Greb Jahr für Jahr auf die Beine stellt ist wirklich erstaunlich. Die Zeit der Proben für „Hin und Weg“, das intensive zusammen leben mit den Schauspielern und dem ganzen Theater gehört für mich unbedingt zu den Höhepunkten des Jahres.

Dann gab es manchmal auch ganz freie Tage, an denen ich Moers und Umgebung entdecken konnte. Ich denke an Ausflüge mit meinem von der Moerser Künstlerin Wilma Specht gestalteten Dienstfahrrad, zum Silbersee, oder nach Orsoy zum Rhein. An Wanderungen weiter stromabwärts in den Wiesen bei Rheinberg, an einen Spaziergang auf der Halde Nordeutschland oder einen Besuch in der Ziegelheide bei Kempen. So am Rande des Ruhrgebietes gelegen hat Moers auch landschaftlich viel zu bieten.

Und die Konzerte in der Reihe „Szene Moers“, und die schönen, ganz ruhigen musikalischen Treffen mit den Kirchenmusikern Sandra und Boris Berns in der Kirche St. Josef, die Sessions in der „Röhre“, die Poerty Slams im Bollwerk, das Zusammentreffen mit den bildenden Künstlern in unserem „Moerser Salon“ und alles andere, was ich hier nun nicht mehr aufzählen kann: es war ein schönes und erfülltes Jahr hier in Moers. Vielen Dank dafür.

November 2011, Achim Tang

sonntag

und ein herrlicher, sonniger tag noch dazu. wir fahren mit den rädern am rhein entlang und geniessen etwas freie zeit. im hinterkopf komponiere ich dabei die letzten details für die theatermusik zu “hin & weg”. eigentlich bin ich schon durch mit den songs, aber wie immer kommen jetzt beim aufschreiben noch kleinigkeiten ins spiel, die sich mächtig aufblasen und mir keine ruhe lassen wollen. klar, es ist ja auch erfahrungsgemäss dieser letzte schliff, der noch einmal viel verändert und verbessert, manche ungereimtheiten waren mir bis jetzt noch nicht aufgefallen. “le jour ou la pluie viendra”, wieviel kicks verträgt die melodie im letzten chorus? klingt das besser am rhodes oder am piano. alles das wird mich wohl beschäftigen bis dann die premiere dann plötzlich da ist (und voraussichtlich auch noch darüber hinaus), ebenso wie die frage:

wie wichtig ist das am ende für den erfolg des stückes?

für die kraft der musik?

für mich?

nimm!?

Zahlreiche Projekte und Angebote sollen die Tür zu avancierter aktueller Musik für ganz unterschiedliche Menschen aufstoßen. Durch umfangreiche Schülerprojekte, Gesprächskonzerte für Erwachsene und die Aktivitäten eines „Improviser in Residence“ werden neue Brücken zu den Inhalten des moers festival gebaut. www.n1mm.de

Improviser?

Der "Improviser in Residence" wird für den Zeitraum eines Jahres nach Moers berufen, um dort mitten in der Stadt zu wohnen und zu arbeiten. Er soll überall, wo es sinnvoll und möglich ist, in das musikalische Geschehen der Stadt eingreifen.

Kontakt

Fragen, Anregungen, Kommentare und Ideen zum Improviser in Residence 2013 Michael Schiefel gerne via E-Mail an:

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